Häufig gestellte Fragen und Antworten aus unserem Webinar
Das ist ein sehr interessanter Vorschlag, den wir für viele Nutzer als äußerst sinnvoll erachten. Wir nehmen dieses Feature definitiv auf unsere Entwicklungsliste.
Ja, wie in der Präsentation gezeigt, sind Genehmigungsprozesse mit beliebig vielen Stufen möglich. Jede Stufe kann zudem mehrere Entscheider enthalten – ähnlich wie in der bisherigen Domino-Version.
Ja, dieser Wunsch ist nachvollziehbar und wird in zukünftigen Versionen der Software berücksichtigt. In den öffentlichen Formularen werden wir dafür sorgen, dass Sie andere Kategorien anbieten können als in der 'internen' Anwendung.
Bislang wurde das noch nicht angefragt, technisch wäre es jedoch problemlos realisierbar. Der Punkt wird in die Featureliste aufgenommen.
Das ist ein sehr interessanter Vorschlag, den wir für viele Nutzer als äußerst sinnvoll erachten. Wir nehmen dieses Feature definitiv auf unsere Entwicklungsliste.
Da der Atruvia PaaS-Server ein klassischer Windows Server 2019 ist, lässt sich dieser bei Bedarf problemlos auch internetseitig freischalten – sofern dies mit Ihrer internen IT-Policy vereinbar ist.
Ja. Die Applikation kann vollständig lokal in Ihrer Infrastruktur betrieben werden. Eine Nutzung der durch uns gehosteten Webversion ist nicht zwingend erforderlich. Für Banken ist die On-Premises-Variante dringend empfohlen.
Die Datenübernahme ist ein wichtiges Thema. Für unsere Applikation "Schlüssel-Chef" existieren bereits Migrationsfunktionen, und Ähnliches ist für "Vertrags-Profi" geplant. Bei Easy-Support hängt die Machbarkeit von der konkreten Datenstruktur ab – wir geben unser Bestes, auch hier eine Lösung anzubieten.
Aktuell erfolgt die Benutzeranlage manuell oder via CSV-Import. Eine LDAP-Anbindung ist nicht ausgeschlossen, hängt jedoch von der Nachfrage ab. Die technischen Voraussetzungen sind jedenfalls gegeben.
Ja! Dank der Nutzung des Bootstrap-Frameworks ist die Webapplikation vollständig responsiv – ideal für Smartphones, Tablets und verschiedene Bildschirmgrößen.
Ursprünglich für Banken entwickelt, öffnen wir Easy-Support Web nun zunehmend für andere Branchen, um auch diesen ein professionelles Tool zu fairen Konditionen anbieten zu können.
Ja. Der Berichtgenerator erlaubt bereits heute den Export als CSV, Excel oder PDF. Diese Funktionalitäten werden stetig erweitert – auch für kommende Module wie das Hardware-/Softwaremanagement.
Die Genehmigungsprozesse sind vollständig dokumentiert. Falls Daten in ein Archivsystem überführt werden sollen, prüfen wir gerne gemeinsam mit Ihnen eine individuelle Lösung.
Ja. Der Berichtgenerator ist seit Kurzem verfügbar und wird kontinuierlich erweitert. Zukünftig können auch individuelle Auswertungen durchgeführt und exportiert werden.
Ticket-Prioritäten werden wieder eingeführt – analog zur Domino-Version. Sie können im Tab "Internes" gesetzt werden und sind künftig auch Grundlage für Eskalationen und Berichte.
Ja, die kommende Eskalation orientiert sich unter anderem auch an der gesetzten Priorität eines Tickets und kann auch mehrstufig aufgebaut sein.
Ja. Das Ziel ist eine vollumfängliche Assetverwaltung inklusive Verknüpfung von Hardware/Software mit Benutzern und Tickets. Bei Bedarf kann der User oder der Supporter bei der Ticketerstellung die betroffene Hardware zuordnen. Diese Funktion wird allerdings optional sein – je nach Anwendungsfall.
Selbstverständlich. Der Import erfolgt über gängige Formate wie CSV, um die Übernahme aus bestehenden Systemen so einfach wie möglich zu gestalten.
Ja. Der Kauf der Software beinhaltet immer auch einen Installations- und Einrichtungsservice. So stellen wir sicher, dass alles korrekt funktioniert und keine Konflikte mit bestehenden Serverkonfigurationen entstehen.